FAU Aschaffenburg http://fauab.blogsport.de Ein weiteres tolles WordPress Blog Thu, 08 Jul 2010 10:31:37 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Kapitalismuskritische Kundgebung 10.07.10 – Aschaffenburg http://fauab.blogsport.de/2010/07/08/kapitalismuskritische-kundgebung-10-07-10-aschaffenburg/ http://fauab.blogsport.de/2010/07/08/kapitalismuskritische-kundgebung-10-07-10-aschaffenburg/#comments Thu, 08 Jul 2010 10:31:19 +0000 Administrator Allgemein http://fauab.blogsport.de/2010/07/08/kapitalismuskritische-kundgebung-10-07-10-aschaffenburg/ Kommt zur Kundgebung um 11 Uhr in der Aschaffenburger Herstallstraße/Buchhandlung Diekman. Verschiedene linke Gruppen/Initiativen/Organisationen rufen zum Protest gegen das „Sparpaket“ der Bundesregierung auf. Einen Aufruf mit Forderungen gibt es bei Attac Aschaffenburg.

Wir wollen mehr!

Gegen Kapitalismus, Lohnarbeit, Leistungsterror und Konkurrenz!
Für die soziale Revolution!

Mit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise im Herbst 2008 und ihren Auswirkungen, wurden anfänglich auch Fragen nach Alternativen zum Kapitalismus laut. Inzwischen ist dieser Diskussion längst beendet und es geht nur noch darum, den Status Quo weltweit und damit auch für die deutsche Wirtschaft wieder herzustellen.
Dabei hat sich an der Situation nichts geändert, es ist nicht irgendeine Krise über uns hereingebrochen, sondern der Kapitalismus ist die Krise! Nicht anders ist ein System zu bewerten, das weltweit Hunger, Ausbeutung, Krieg und regelmäßige Crashs der Wirtschaft hervorbringt.

Wir haben genug von einem Gesellschaftssystem, in dem alle Lebensbereiche Verwertungsinteressen untergeordnet werden. Ob es um Bildung oder Freizeit geht, oder um Wissenschaft und technischen Fortschritt, das Ziel ist immer die profitable Verwertbarkeit im Sinne des Kapitalismus anstatt die Erfüllung unserer Bedürfnisse.
In dieser Logik werden wir auf „menschliche Ressourcen“ reduziert, die zwar den gesellschaftlichen Reichtum produzieren, jedoch nur minimal daran teilhaben.
Dabei befinden wir uns in einer Situation, in der die technischen Möglichkeiten zur Abschaffung von Mangel, Hunger, Krankheit und Armut ständig wachsen und dadurch die gesellschaftlich notwendigen Arbeiten immer weniger werden. Eigentlich prima, wir bräuchten nur die Arbeit und deren Bedingungen anders organisieren und hätten alle ein gutes Leben – weltweit!
Aber an einem Ende des Kapitalismus haben die herrschenden Institutionen kein Interesse. Gerade der Staat, der in seiner Existenz auf das Funktionieren der kapitalistischen Ordnung angewiesen ist, ermöglicht auch in der Bundesrepublik die Verwertung der Menschen durch immer neue Maßnahmen. Durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors, von Leiharbeit und Outsourcing, soll die Konkurrenzfähigkeit des Standortes Deutschland auf dem Weltmarkt gesichert werden, Hartz IV, 1-Euro-Jobs aber auch die Illegalisierung von MigrantInnen werden als Instrumente der Entrechtung, Ausgrenzung und Spaltung benutzt.
Dadurch werden nicht nur Existenzängste und Konkurrenz erzeugt, sondern auch massiver Druck auf die Löhne, Arbeits- und
Lebensbedingungen. Teile der früher regulär bezahlten Arbeiten im öffentlichen Sektor werden längst durch 1-Euro-ZwangsarbeiterInnen erledigt, oft sogar durch diejenigen, die dort vorher in sogenannten regulären Arbeitsverhältnissen beschäftigt waren.
Ideologisch begleitet wird das ganze zudem mit einem bewusst geschürten Nationalismus. Das Geheule über „deutsche Steuergelder für griechische Frührentner“ und die massive Hetze gegen angebliche Schmarotzer, die sich der selig machenden Lohnarbeit verweigern, besonders wenn sie über einen migrantischen Hintergrund verfügen, sind nur einige Beispiele hierfür.
Eine nachhaltige Antwort auf dieses nationalen Bündnis für Arbeit, dass von den DGB-Gewerkschaften, über die Linkspartei, bis zur CSU reicht, kann nur der Klassenkampf, als Gegensatz zu Volksgemeinschaft und Nationalismus sein!

Wir sind keine ohnmächtigen Opfer des kapitalistischen Systems! Wir können weitermachen wie bisher und weiter als Teil einer Maschinerie funktionieren, die den Planeten zerstört und massenhaftes Elend hervorbringt. Wir können aber auch anders. Wir sind es, die allen gesellschaftlichen Reichtum produzieren und durch diese Macht können wir auch dafür sorgen, dass es statt ewiger Krisen ein gutes und menschenwürdiges Leben für alle gibt.
Dabei ist uns klar, dass der Kampf gegen den Kapitalismus immer den Kampf gegen Herrschaft an sich beinhalten muss. Beispielsweise sind Sexismus, Rassismus und Antisemitismus zwar historisch untrennbar mit kapitalistischen Herrschaftsverhältnissen verwoben, jedoch auch nach der Abschaffung des Kapitalismus weiter denkbar. Eine befreite Gesellschaft ist nur möglich, wenn die Produktionsmittel allen gehören, ohne Lohnarbeit, Geld, Grenzen und ohne jegliche Herrschaft. Das schöne Leben bekommen wir aber nicht geschenkt. Wir werden es uns Stück für Stück von den Herrschenden erobern müssen, die ein Interesse daran haben, dass die gegenwärtige Klassengesellschaft auf Basis von Konkurrenz, Ausbeutung, Leistungsterror und Unterdrückung weiterbesteht und verwaltet wird. Dazu müssen wir uns selbst organisieren, denn der Kapitalismus funktioniert nur, weil die LohnarbeiterInnen ihn – und damit ihre eigene Ausbeutung – am Leben halten.
Um gesellschaftliche Veränderungen in unserem Sinn zu forcieren, sind Tageskämpfe wichtig, die emanzipative Prozesse ermöglichen, wie beispielsweise Arbeitskämpfe oder Unistreiks. Dabei können wir Erfahrungen sammeln, Erfolge werden möglich und es zeigt sich dabei, dass Solidarität und Eigeninitiative Bedingungen für erfolgreiche Kämpfe sind.
Unser Kampf für Einkommen, die zum Leben reichen oder für das Ende der Illegalisierung von MigrantInnen, ist für uns Teil des Kampfes um die Abschaffung der Lohnarbeit und des Kapitalismus.

Kommt zur Kundgebung um 10 Uhr Herstallstraße/Buchandlung Diekman in Aschaffenburg.
Gegen Kapitalismus, Lohnarbeit, Leistungsterror und Konkurrenz!
Für die soziale Revolution!

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Rund um den 1. Mai http://fauab.blogsport.de/2010/04/29/rund-um-den-1-mai/ http://fauab.blogsport.de/2010/04/29/rund-um-den-1-mai/#comments Thu, 29 Apr 2010 08:02:27 +0000 Administrator Allgemein http://fauab.blogsport.de/2010/04/29/rund-um-den-1-mai/ Ein paar Veranstaltungen rund um den 1.Mai, an denen wir beteiligt sind oder zu denen wir Aufrufen:

30. April
Freitag, 30. April, 19 Uhr, Miltenberg, Franziskussaal und Café fArbe:
Maifest am Vorabend des 1. Mai

Am 30. April um 19.00 Uhr an der Galluswarte, Frankfurt/Main
Endlich wird die Arbeit knapp! Kapitalismus abwracken! Gegen Lohnarbeit, Leistungsterror und Konkurrenz!

1. Mai

Kommt zur DGB-Demo um 10 Uhr am Lindewerk, Schweinheimer Straße, Aschaffenburg

Gegen Kapitalismus, Lohnarbeit, Leistungsterror und Konkurrenz!
Für die soziale Revolution!

Mit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise im Herbst 2008 und ihren Auswirkungen, wurden anfänglich auch Fragen nach Alternativen zum Kapitalismus laut. Inzwischen ist dieser Diskussion längst beendet und es geht nur noch darum, den Status Quo weltweit und damit auch für die deutsche Wirtschaft wieder herzustellen.
Dabei hat sich an der Situation nichts geändert, es ist nicht irgendeine Krise über uns hereingebrochen, sondern der Kapitalismus ist die Krise! Nicht anders ist ein System zu bewerten, das weltweit Hunger, Ausbeutung, Krieg und regelmäßige Crashs der Wirtschaft hervorbringt.

Wir haben genug von einem Gesellschaftssystem, in dem alle Lebensbereiche Verwertungsinteressen untergeordnet werden. Ob es um Bildung oder Freizeit geht, oder um Wissenschaft und technischen Fortschritt, das Ziel ist immer die profitable Verwertbarkeit im Sinne des Kapitalismus anstatt die Erfüllung unserer Bedürfnisse.
In dieser Logik werden wir auf „menschliche Ressourcen“ reduziert, die zwar den gesellschaftlichen Reichtum produzieren, jedoch nur minimal daran teilhaben.
Dabei befinden wir uns in einer Situation, in der die technischen Möglichkeiten zur Abschaffung von Mangel, Hunger, Krankheit und Armut ständig wachsen und dadurch die gesellschaftlich notwendigen Arbeiten immer weniger werden. Eigentlich prima, wir bräuchten nur die Arbeit und deren Bedingungen anders organisieren und hätten alle ein gutes Leben – weltweit!
Aber an einem Ende des Kapitalismus haben die herrschenden Institutionen kein Interesse. Gerade der Staat, der in seiner Existenz auf das Funktionieren der kapitalistischen Ordnung angewiesen ist, ermöglicht auch in der Bundesrepublik die Verwertung der Menschen durch immer neue Maßnahmen. Durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors, von Leiharbeit und Outsourcing, soll die Konkurrenzfähigkeit des Standortes Deutschland auf dem Weltmarkt gesichert werden, Hartz IV, 1-Euro-Jobs aber auch die Illegalisierung von MigrantInnen werden als Instrumente der Entrechtung, Ausgrenzung und Spaltung benutzt.
Dadurch werden nicht nur Existenzängste und Konkurrenz erzeugt, sondern auch massiver Druck auf die Löhne, Arbeits- und
Lebensbedingungen. Teile der früher regulär bezahlten Arbeiten im öffentlichen Sektor werden längst durch 1-Euro-ZwangsarbeiterInnen erledigt, oft sogar durch diejenigen, die dort vorher in sogenannten regulären Arbeitsverhältnissen beschäftigt waren.
Ideologisch begleitet wird das ganze zudem mit einem bewusst geschürten Nationalismus. Das Geheule über „deutsche Steuergelder für griechische Frührentner“ und die massive Hetze gegen angebliche Schmarotzer, die sich der selig machenden Lohnarbeit verweigern, besonders wenn sie über einen migrantischen Hintergrund verfügen, sind nur einige Beispiele hierfür.
Eine nachhaltige Antwort auf dieses nationalen Bündnis für Arbeit, dass von den DGB-Gewerkschaften, über die Linkspartei, bis zur CSU reicht, kann nur der Klassenkampf, als Gegensatz zu Volksgemeinschaft und Nationalismus sein!

Wir sind keine ohnmächtigen Opfer des kapitalistischen Systems! Wir können weitermachen wie bisher und weiter als Teil einer Maschinerie funktionieren, die den Planeten zerstört und massenhaftes Elend hervorbringt. Wir können aber auch anders. Wir sind es, die allen gesellschaftlichen Reichtum produzieren und durch diese Macht können wir auch dafür sorgen, dass es statt ewiger Krisen ein gutes und menschenwürdiges Leben für alle gibt.
Dabei ist uns klar, dass der Kampf gegen den Kapitalismus immer den Kampf gegen Herrschaft an sich beinhalten muss. Beispielsweise sind Sexismus, Rassismus und Antisemitismus zwar historisch untrennbar mit kapitalistischen Herrschaftsverhältnissen verwoben, jedoch auch nach der Abschaffung des Kapitalismus weiter denkbar. Eine befreite Gesellschaft ist nur möglich, wenn die Produktionsmittel allen gehören, ohne Lohnarbeit, Geld, Grenzen und ohne jegliche Herrschaft. Das schöne Leben bekommen wir aber nicht geschenkt. Wir werden es uns Stück für Stück von den Herrschenden erobern müssen, die ein Interesse daran haben, dass die gegenwärtige Klassengesellschaft auf Basis von Konkurrenz, Ausbeutung, Leistungsterror und Unterdrückung weiterbesteht und verwaltet wird. Dazu müssen wir uns selbst organisieren, denn der Kapitalismus funktioniert nur, weil die LohnarbeiterInnen ihn – und damit ihre eigene Ausbeutung – am Leben halten.
Um gesellschaftliche Veränderungen in unserem Sinn zu forcieren, sind Tageskämpfe wichtig, die emanzipative Prozesse ermöglichen, wie beispielsweise Arbeitskämpfe oder Unistreiks. Dabei können wir Erfahrungen sammeln, Erfolge werden möglich und es zeigt sich dabei, dass Solidarität und Eigeninitiative Bedingungen für erfolgreiche Kämpfe sind.
Unser Kampf für Einkommen, die zum Leben reichen oder für das Ende der Illegalisierung von MigrantInnen, ist für uns Teil des Kampfes um die Abschaffung der Lohnarbeit und des Kapitalismus.

Kommt zur Demo um 10 Uhr am Lindewerk, Schweinheimer Straße

Gegen Kapitalismus, Lohnarbeit, Leistungsterror und Konkurrenz!
Für die soziale Revolution!

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In Arbeit http://fauab.blogsport.de/2010/03/16/in-arbeit/ http://fauab.blogsport.de/2010/03/16/in-arbeit/#comments Tue, 16 Mar 2010 13:20:02 +0000 Administrator Allgemein http://fauab.blogsport.de/2010/03/16/in-arbeit/ Auch wenn auf diesem Blog derzeit nicht viel passiert ist unsere
Ortsgruppe dennoch am werkeln. Wir beschäftigen uns derzeit mit dem leidigen Thema Leiharbeit das auch in unserer Region immer breitere Kreise zieht. Von organisiertem Widerstand ist weit und breit noch nichts zu sehen. Zeit das sich das ändert! Wir wollen an dieser Stelle auf die vergangene Kampagne zur Abschaffung der Leiharbeit hinweisen. Siehe dazu:
http://www.leiharbeit-abschaffen.de/
Diese wird von der FAU auch in diesem Jahr fortgesetzt, mit dem Versuch diese auch auf breitere Beine zu stellen. Betroffen sind eben nicht nur die LeiharbeiterInnen selbst, die meist auf Niedriglohnniveau eingesetzt werden, sondern auch ArbeitnehmerInnen in Festeinstellung, die sich dadurch immer öfter mit Lohndumping und der Beseitigung sozialer Leistungen konfrontiert sehen.
Wer Interesse hat uns darin zu unterstützen ist jederzeit herzlich willkommen.
Dafür bitte kurz per Email kontaktieren.

In Zukunft werden wir auch monatlich einen offenen Stammtisch anbieten.
Wann und wo erfahrt ihr in Kürze auf dieser Seite.

Ein aktuelles Interview mit der Redaktion von Kommual.blogsport.de zu
unserer vergangen Veranstaltungsreihe findet sich unter:
http://kommunal.blogsport.de/hintergrund/krise-und-kapitalismus-veranstaltungsreihe-20092010/

Grüße,
Lara Klar
Sprecherin FAU Aschaffenburg

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http://fauab.blogsport.de/2010/03/16/in-arbeit/feed/
Veranstaltung am 26.01.2010 http://fauab.blogsport.de/2010/01/14/veranstaltung-am-26012010/ http://fauab.blogsport.de/2010/01/14/veranstaltung-am-26012010/#comments Thu, 14 Jan 2010 09:54:03 +0000 Administrator Allgemein http://fauab.blogsport.de/2010/01/14/veranstaltung-am-26012010/ FAU Aschaffenburg und Abakuz e.V. präsentieren:

26.01.2010 Lesung: „Die Grenzen des Kapitalismus – Wie wir am Wachstum scheitern“

Buchpräsentation – Leseabend – Diskussion
Politik und Wirtschaft sichern unser Überleben auf der Erde nicht. Denn unabhängig von Parteigrenzen und Wirtschaftsideologien stellen sie das Wirtschaftswachstum über ein gutes Leben. Lebensmittel- und Erdölpreise sind gestiegen, das Klima spielt verrückt: Die Natur erreicht ihre Grenzen. Die Entscheidungsträger der Wirtschaft aber halten an ihrem Glauben fest, dass ohne Wachstum die Krise droht. Die freilich ist schon lange da. Doch die Autoren entwickeln in diesem Buch fundierte Alternativen.

Referent: Andreas Exner (Ökologe, Publizist; parteiloser Kandidat der Grünen/UG für die Arbeiterkammerwahl in Kärnten)
Informationen unter: www.streifzuege.org
Veranstaltungsbeginn: 19 Uhr – Cafe Schwarzer Riese – Rossmarkt 38a

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http://fauab.blogsport.de/2010/01/14/veranstaltung-am-26012010/feed/
FAU: Verboten kämpferisch http://fauab.blogsport.de/2010/01/14/fau-verboten-kaempferisch/ http://fauab.blogsport.de/2010/01/14/fau-verboten-kaempferisch/#comments Thu, 14 Jan 2010 09:52:30 +0000 Administrator Allgemein http://fauab.blogsport.de/2010/01/14/fau-verboten-kaempferisch/ Donnerstag den 14. Januar 2010 ab 19.30 Uhr in der Mühlgasse 13, 60486 Frankfurt/Main

Gewerkschaftsfreiheit verteidigen! Der Arbeitskampf im Berliner Kino Babylon und die Folgen. Vortrag und Diskussion.
Der Freien ArbeiterInnen-Union Berlin (FAU) wurde am 11.12.2009 per einstweiliger Verfügung vom Landgericht Berlin verboten, sich als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu bezeichnen. Dies ist der Höhepunkt einer Reihe von Versuchen der Neuen Babylon Berlin GmbH juristisch gegen die stärkste und aktivste Arbeitnehmervereinigung im Betrieb vorzugehen.
Dieser Angriff auf das Grundrecht der Koalitionsfreiheit kommt einem Gewerkschaftsverbot gleich. Nach unserem Verständnis sind es immer noch die Beschäftigten selbst, die entscheiden, wie sie sich organisieren.
Sollte dieser Beschluss Bestand haben, ist das nicht nur ein Angriff gegen die FAU Berlin, sondern gegen jede Form der unabhängigen Basisorganisierung.

Informationen zum Verbot

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http://fauab.blogsport.de/2010/01/14/fau-verboten-kaempferisch/feed/
FAU Aschaffenburg jetzt offiziell http://fauab.blogsport.de/2009/11/17/fau-aschaffenburg-jetzt-offiziell/ http://fauab.blogsport.de/2009/11/17/fau-aschaffenburg-jetzt-offiziell/#comments Tue, 17 Nov 2009 09:56:39 +0000 Administrator Allgemein http://fauab.blogsport.de/2009/11/17/fau-aschaffenburg-jetzt-offiziell/ Die FAU Aschaffenburg wurde am 14.11.2009 in die FAU-IAA aufgenommen und ist somit als Syndikat bestätigt.
Beim Delegiertentreffen der Regionalkoordination Süd wurden auch neue Syndikate aus Stuttgart und Darmstadt aufgenommen.
Weitere Informationen werden wir in absehbarer Zeit an dieser Stelle veröffentlichen.

FAU Aschaffenburg

PS: Wir sind ab sofort unter der Email: fauab@fau.org zu erreichen

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http://fauab.blogsport.de/2009/11/17/fau-aschaffenburg-jetzt-offiziell/feed/
Time to organize! http://fauab.blogsport.de/2009/09/27/time-to-organize/ http://fauab.blogsport.de/2009/09/27/time-to-organize/#comments Sun, 27 Sep 2009 12:24:12 +0000 Administrator Allgemein http://fauab.blogsport.de/2009/09/27/time-to-organize/ Seit Juni 2009 trifft sich ein Arbeitskreis, der an der Gründung einer FAU-Ortsgruppe in Aschaffenburg arbeitet.
Neben organisatorischen Dingen setzen wir uns derzeit mit den Themen FAU, (Anarcho)Syndikalismus und Gewerkschaftsarbeit im Allgemeinen auseinander.
Unter dem Eindruck der nach wie vor anhaltenden Wirtschaftskrise organisieren wir passend dazu unsere erste Veranstaltungsreihe „Alles in Frage stellen!?“.
Wir wollen uns mit Hilfe der Veranstaltungsreihe das nötige Hintergrundwissen aneignen und gemeinsam in Diskussion treten, wie wir uns hier vor Ort organisieren und somit die Initiative ergreifen können. Denn ohne den Widerstand von unten wird auch diese Krise auf Kosten der Lohnabhängigen abgewälzt werden und damit die bereits ohnehin prekäre Lebenssituation weiter verschärfen.

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http://fauab.blogsport.de/2009/09/27/time-to-organize/feed/
http://fauab.blogsport.de/2009/09/24/6/ http://fauab.blogsport.de/2009/09/24/6/#comments Thu, 24 Sep 2009 10:01:50 +0000 Administrator Info http://fauab.blogsport.de/2009/09/24/6/ Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschafts-föderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Dies hier ist die Seite der Initiative zur Gründung einer FAU-Ortsgruppe in Aschaffenburg.
Mehr Infos unter www.fau.org

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http://fauab.blogsport.de/2009/09/24/6/feed/
Veranstaltungsreihe in Aschaffenburg http://fauab.blogsport.de/2009/09/24/veranstaltungsreihe-in-aschaffenburg/ http://fauab.blogsport.de/2009/09/24/veranstaltungsreihe-in-aschaffenburg/#comments Thu, 24 Sep 2009 09:42:46 +0000 Administrator Allgemein http://fauab.blogsport.de/2009/09/24/veranstaltungsreihe-in-aschaffenburg/ Siehe www.kriseab.blogsport.de
Geplante Veranstaltungen bisher:

20.10.2009 Buchvorstellung und Diskussion:“Die globale Krise“ mit Karl Heinz Roth und RedakteurInnen der Zeitschrift „Wildcat“
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02.11.2009 Vortrag: Ursachen der Wirtschaftskrise mit Peter Samol, Autor für Krisis und Streifzüge
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01.12.2009 Vortrag: 500 Jahre Kapitalismus sind genug! mit Christian Frings, Autor für Analys & Kritik
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26.01.2010 Lesung: „Die Grenzen des Kapitalismus – Wie wir am Wachstum scheitern“ mit Andreas Exner (Ökologe, Publizist; parteiloser Kandidat der Grünen/UG für die Arbeiterkammerwahl in Kärnten)

Sowie ein Seminar im Februar 2010:

27.02.2010 – Tagesseminar „Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie“
Seminarleitung: Junge Linke /Details folgen

Veranstalter

FAU-Initiative Aschaffenburg
c/o FAU Aschaffenburg
Postfach 100 361
63703 Aschaffenburg

mit Unterstützung von

Abakuz e.V.

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